Psychoanalyse & Technik

Overview

Conventional approaches in AI have not lead to artificial systems that are able to cope with complex tasks that are managed by humans. The Artificial Recognition System (ARS) approach develops a functional model of the human cognitive architecture by using a top-down design approach. The second topographical model of psychoanalysis is chosen as a framework to build a cognitive architecture, since (as opposed to behavior models) it is the only unitary cognitive theory of the human mind that considers top-down and functional aspects. Using a functional model, the ARS project follows a generative approach with the focus on describing functions that generate behavior instead of building a behavior model. The objective of this approach is to develop a broad human-like intelligent system that is able to cope with complex and dynamic problems rather than with narrowly and well-defined domains.

Einführung

Im Forschungsgebiet Psychoanalyse & Technik werden zwei Ziele verfolgt: Zum einen wird das zentrale Nervensystem, dabei hervorgehoben der mentale Apparat (die Psyche) auf der Basis psychoanalytischer Modelle, simuliert, um sie für schwierige und komplexe Fälle in der künstlichen Intelligenz und somit für die Technik allgemein verwenden zu können. Zum anderen soll nachgewiesen werden, dass wir heute soweit sind, die Vorhersagen von Sigmund Freud zu erfüllen, dass die Psyche auf neuronale Ebene herunter gebrochen werden kann. Mit diesem zweiten Ziel können psychologische Theorien überprüft und in einem späteren Stadium vor allem kritische Punkte in der Psychoanalyse neu betrachtet werden.
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Medienauftritte

Im Zuge einer Ö1-Sendung am 19.3.2014 zum Thema der Kybernetik und deren Anwendung wurde das ARS Projekt des Instituts für Computertechnik vorgestellt. Die Sendung ist unter http://oe1.orf.at/programm/366264 7 Tage nach deren Ausstrahlung online hörbar. Die Vorstellung des ARS Projektes ist ab der 32.Minute zu hören.